Jule von Hertell

Dokumentarfilm, künstlerische Forschung, Erinnerungsarbeit

Im Transcript Verlag erschienen und als Printausgabe sowie als E-Book im Open Access erhältlich:

»Transkulturelles Erinnern im Film. Verflochtene Orte in der medialen Geschichtsprägung Spaniens«

Verflechtungen spanisch-deutscher Vergangenheit und Gegenwart: medienwissenschaftliche, gedächtnistheoretische und filmkünstlerische Perspektiven.

Vorderseite des Buches 'Transkulturelles Erinnern im Film', es ist türkis und ein Foto eines Strandes mit einem Hotel im Hintergrund abgebildet

„Klar, einfach, minimal, verständlich und (doch!?) hintersinnig geil.“

Maren Zimmermann, Tanzwissenschaftlerin und Philosophin

„…hier sprechen die Bilder selbst, der Ton seinerseits erzeugt eigene Bilder, die mal im Einklang stehen mit dem, was man sieht, und mal Dissonanzen erzeugen. Es entsteht ein bewegtes Geflecht aus subjektiven Eindrücken, Emotionen und Zusammenhängen, das nicht beansprucht, Wirklichkeit oder Wahrheit abzubilden, wohl aber dazu anregen will, über mögliche Wirklichkeiten und Wahrheiten nachzudenken. Genau das macht diese Art Film zu Kunst.“

Dr. Julia Otto, Kuratorin Kunstmuseum Celle in der Laudatio zur Nominiertenausstellung des Kunstpreises des Lüneburgischen Landschaftsverbandes 2019