Jule von Hertell

Dokumentarfilm, künstlerische Forschung, Erinnerungsarbeit

„Klar, einfach, minimal, verständlich und (doch!?) hintersinnig geil.“

Maren Zimmermann, Tanzwissenschaftlerin und Philosophin

„…hier sprechen die Bilder selbst, der Ton seinerseits erzeugt eigene Bilder, die mal im Einklang stehen mit dem, was man sieht, und mal Dissonanzen erzeugen. Es entsteht ein bewegtes Geflecht aus subjektiven Eindrücken, Emotionen und Zusammenhängen, das nicht beansprucht, Wirklichkeit oder Wahrheit abzubilden, wohl aber dazu anregen will, über mögliche Wirklichkeiten und Wahrheiten nachzudenken. Genau das macht diese Art Film zu Kunst.“

Dr. Julia Otto, Kuratorin Kunstmuseum Celle in der Laudatio zur Nominiertenausstellung des Kunstpreises des Lüneburgischen Landschaftsverbandes 2019

Aktuell: Ausstellung Umgraben-Ausgraben-Sichten in der Galerie 149 in Bremerhaven von 21. 5. bis 19.6.2026. Künstlerinnengespräch am 5.6. um 16:30 Uhr.

Details: https://www.galerie-149.de/umgraben-ausgraben-sichten/

Upcoming: ‚Was bleibt? Verflochtene Erinnerung im Film‘ FILM SCREENING & ARTIST TALK mit Pilar Millán & Jule von Hertell am 11. Juni 2026 um 17:00-19:00 Uhr Raum GRU 6 in der Universität der Künste in Berlin